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Die Nacht der Hexen 

 

Zauber, Magie,   Sabbate der "Hexen" in ausgelassenen Festen sogenannter Weiberbünde mit ekstatischen, erotischen Tänzen.
Viele Sagen, Deutungen, Geschichten und Überlieferungen gibt es zur Walpurgisnacht und ihrem Ursprung.

Ein Auszug aus dem Blocksberg-Flugblatt von Michael Herrs: "Schreckt nicht den Bauersmann Paucken brummen, Mordgetümmel Eulenaugen, Krötenzucht, Schlangenzischen, Würmgewimmel. Pfui ihr tollen Sterblichen! Lasset euch nicht so bethören. Wer einmal kömt in die Hell der kann nimmer wiederkehren."

Den Hexensabbat gibt es seit dem 16. Jahrhundert. Der Sage nach treffen sich die Hexen in Thale auf dem Hexentanzplatz. Von dort fliegen sie auf ihren Besen zum Blocksberg. Also zu ihrem “Veranstaltungsort” der Hexenfeiern, zum Brocken.


Von Wilhelm Busch  stammen zu den Walpurgisfeiern folgenden Zeilen:  "In der ersten Nacht des Maien Läßts den Hexen keine Ruh;  Sich gesellig zu erfreuen,  Eilen sie dem Brocken zu.  Dorten haben sie ihr Kränzchen.  Man verleumdet, man verführt,  Macht ein lasterhaftes Tänzchen,  und der Teufel präsidiert."

Was also kann schöner sein als bei einem Siptenfelder Hexensabbat dabei zu sein?

 

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